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Mitteilungen aus der Gemeinde

.... ab und an wird einiges, eher beispielhaft, mitgeteilt.

 

Was gibt es Neues ?   Hier erfolgen gelegentlich einzelne Mitteilungen.

Und, hier kann nur mitgeteilt werden was mitgeteilt wurde.

Was ist geplant, was wird geboten ? - Vieles, oft auch spontan, aber etliches steht hier.

Was ist zu tun ? - Eine Menge, für jeden Zeitfonds und viele Fähigkeiten.

Welche Kulturtermine stehen für unserer Kirche fest ? - Ein buntes Programm.

Wie steht es um die Finanzen ?- Rücklagen haben wir keine .....

Was gibt es interessantes mit Bezug zur Gemeinde zu lesen/surfen ?

Hier sind Tips für die Kategorien Bibel, Gemeinde, Historie und Verschiedenes.

Aktuelle Flyer und Aushänge finden sich hier (auch zum Nachdruck)

 

 

Einsatz im Hugenottengarten und dann ein Film

Frühlingseinsatz im Gemeindegarten für gutes Gedeihen in unserer Gemeinde:

Sonnabend

25. Mai 2013

10 - ca.16 Uhr

Wie immer locken neben dem gemeinsamen Arbeiten Kaffeepausen in der Sonne unterm Apfelbaum, Gespräche und Lachen, sowie ein Ausklang an der Theuer-Feuerschale ...

 

 

 

Nur-für-Kinder-Gottesdienste, Christenlehre?

[22.05.13] Da gibt's 'ne Projektidee:  Ein

NUR-FÜR-KINDERGOTTESDIENST (ggf. mit Begleitung).

Dieser Gottesdienst folgt dem regulären 10-Uhr-Gottesdienst am 3.Sonntag von 11:30-11:55 Uhr. Anschließend kommt die Schar ins Gemeindehaus, wo von der Sonntagssuppe dann (evtl.) noch etwas übrig sein wird.

  Dieser Kurzgottesdienst wird stattfinden, wenn jeweils 4 oder 5 Kinder im Alter von 1 - 12 Jahren vorher dazu angemeldet sind - spätestens bis zum Donnerstag davor.

  Die Kinder, die dann regelmäßig am 1. und 3. Sonntag eine biblische Geschichte hören, werden sich nach einiger Zeit gut in der Bibel auskennen und haben dann gute Vorraussetzungen für den Konfirmandenunterricht. Ob dann auch noch eine Christenlehregruppe nötig sein wird?

  Wer sich für diesen speziellen Gottesdienst Zeit nehmen kann, melde sich bitte bei unserer Pastorin.

  Eltern, bitte meldet euch ! -  Am einfachsten trifft man sich am 1. oder 3.Sonntag bei der Sonntagssuppe im Gemeindegarten.

 

 

 

Gemeindefrühstück im Frühling

Wieder eine herzliche Einladung an alle zum Gemeindefrühstück:

Donnerstag

30. Mai 2013

11 - 13 Uhr

 

im Hugenottengarten, Gutenbergstraße 77.

Wer zum Essen beitragen möchte ist dazu herzlich eingeladen.

Pastorin Hildegard Rugenstein

 

 

Waffenfund im Hugenottengarten

[14.05.13] Was den Baustart für den Pavillon/Gemeindesaal im Hugenottengarten anbelangt treten wir - mittlerweile unverschuldet - auf der Stelle. Wir tun was wir können. So hat Karl, sozusagen im voraus, begonnen, die Regenwasserableitung zu graben. --

Wir haben ja bereits dies und bei Gartenarbeiten gefunden, aber das noch nicht: Säbel, und gleich auch noch zwei!

Jetzt darf gerätselt werden. Hat Pastor Manoury vergraben, bevor die Rote Armee Potsdam besetzte? - Aber warum hat er sie bis in die 60er-Jahre nicht wieder ausgegraben?

Wurden die Waffen vergraben, als napoleonisches Militär bei uns aus und einging?

Oder hat uns Friedrich II. nicht nur die Kirche samt Abendmahlsgeschirr geschenkt, sondern gleich noch - passen würde es zu ihm - diese zweischneidigen Schwerter dazu. Die wurden dann vielleicht irgendwann - wegwerfen mochte man sie vielleicht nicht - pietätvoll im Garten beerdigt. ...

 

 

 

Pastorin für die Französisch-Reformierten Gemeinden in der Uckermark

Die französisch-reformierten Gemeinden in Groß Ziethen, Klein Ziethen, Senftenhütte, Angermünde, Schwedt und Vierraden haben Pfn.Cornelia Müller auf ihre 50%-Pfarrstelle gewählt. Pfn.Cornelia Müller wird am

Samstag 1. Juni 2013

10 Uhr

in Vierraden

während eines Gottesdienst in ihren Dienst eingeführt.

Aus unserer Gemeinde fahren mindestens sämtliche Synodale und die Pastorin nach Vierraden. Alle freuen sich, wenn sich ihnen noch weitere anschließen. Bitte bei

unserer Pastorin melden.

 

 

 

Gemeinde-Boules für alle

[21.03.13] Es häufen sich die Nachfragen. Und endlich ist es wieder soweit.

Aber mit dem Beginn der Sommerzeit beginnt auch wieder das Boules-Spiel in unserer Gemeinde und für alle Gäste begonnen.

Seid herzlich eingeladen:

JEDEN MITTWOCH

18 - 19 UHR

AUF DEM BASSINPLATZ
GEGENÜBER VOM GEMEINDEHAUS

 

 

 

Ökumenisches Friedensgebet

.... weil Gott zugesagt hat, auf aufrichtiges Bitten zu hören

Ab Mai finden die Ökumenischen Friedensgebete wieder, wie gewohnt, in der Französischen Kirche am Bassinplatz statt --

an jedem ersten Montag im Monat,

stets um 17:30 Uhr.

Ein Friedensgebet dauert ca.30 Minuten.

 Wir freuen uns über jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer, die/der neu, wieder oder auch nur einfach einmal vorbei kommt.

Die Gebete und friedenspolitischen Beiträge werden von Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Friedensgebete nach Absprache vorbereitet.

Es wird gesungen und gebetet, weil Gott zugesagt hat, auf aufrichtiges Bitten zu hören und weil wir wissen, daß zu beten sinnvoll ist. Gemeinsames Gebet verleiht besondere Kraft und besonderen Trost.

Zudem informieren wir uns und treffen Verabredungen, denn Gebete, Informationen und Taten sollen nicht voneinander getrennt sein, sie haben Einfluß auf die Welt .

 

 

 

Hauptversammlung des Reformierten Bundes

[14.01.13] Die 67. und 68. Hauptversammlung des Reformierten Bundes findet in Heidelberg statt.

 

6. bis 8. Juni 2013

Stadthalle Heidelberg

 

Vorläufiges Programm:

Donnerstag

Nachmittag: Eröffnungsgottesdienst in der Peterskirche

Abend: Eröffnung der HV in der Stadthalle

Freitag

Vormittag: Arbeitsgruppen zu ausgewählten Fragen des HK

anschl. 2 Impulsreferate zum HK: Prof. Dr. Michael Beintker und Vizepräses Petra Bosse-Huber, EKiR

Nachmittag: Vereinsinterna

Abend: Festveranstaltung in der Heilig-Geist-Kirche, Fest-Vortrag Prof.Dr.Gerd Theißen

Samstag
Vormittag: Bibelarbeit in der Peterskirche; anschließend organisierte Besuche der Ausstellungen

Nachmittag und Abend: fakultative Angebote

Sonntag

Gottesdienst in Heilig-Geist, Predigt: Moderator Peter Bukowski

 

Um baldige formlose Anmeldung wird gebeten

Teilnahmebetrag 60 €, erm. 30 €

über den Reformierten Bund gibt es Hinweise für ein beschränktes Kontingent vergünstigter Übernachtungen

 

 

 

Führung durchs Hugenottische Potsdam

Wir bekommen Besuch aus aus der evangelischen Gemeinde Brüssow/Norduckermark. Ca. 55 Interessierte besuchen unsere Kirche.

Nach dem 10-Uhr-Gottesdienst:

Sonntag 9.Juni 2013

führt Dr.Silke Kamp anschließend

„Auf den Spuren der Hugenotten“

durch Potsdam.

Es wird eingeladen, sich dieser dachkundigen Spezielführung anzuschließen. Unterhaltung und Wissenserweiterung werden garantiert.

 

 

 

Verabschiedung in Köpenick

Pfarrerin Karen Hollweg wird aus der Evangelisch-reformierten Schloßkirchengemeinde in Berlin-Köpenick verabschiedet. Sie zieht mit ihrer Familie in die Schweiz.

Ein Abschiedsgottesdienst mit anschließendem Empfang finde am

Sonntag

16. Juni 2013

17 Uhr

in der Schloßkirche Köpenick statt.

  Wer mit nach Köpenick fahren möchte (S-Bahn) melde sich bitte bei unserer Pastorin.

 

 

 

Unser Weltladen will eine Genossenschaft stärken

[18.04.13] Die größte Lieferant unseres Weltladens, die GEPA, hat jetzt auch ihr Regionales Fairhandelszentrum in Berlin geschlossen. Die Kosten dafür waren zu hoch. Das geschah das auch schon in Dresden. Die Weltläden dort haben daraufhin die Sache in ihre Hände genommen und ein eigenes Fairhandelszentrum (F.A.I.R.E.) gegründet, das als Genossenschaft organisiert ist. Neben den GEPA-Waren findet sich dort das Angebot anderer Importorganisationen des Fairen Handels.

Unser Laden hat entschieden, in Zukunft den Großteil seiner Ware von dort  zu beziehen. Jetzt wird überlegt, selbst Mitglied der F.A.I.R.E -Genossenschaft (10 Mitarbeiter/innen) zu werden; da diese für die neuen Aufgaben eine Aufstockung ihres Eigenkapitals benötigt.

 

 

 

Französische Kirche bei YouTube

[18.04.13] Bei YouTube finden sich zwei recht hübsche Videos über und aus der Französischen Kirche anläßlich des "Friedrich 300" Jubiläums.

Schöne Aufnahmen die die Landeshauptstadt in Auftrag gab .

Mitschnitte vom Festival Fridericus Musicus .

 

 

 

Gemeinnützigkeitsentbürokratisierungsgesetz“ (GemEntBG)

[18.04.13] Kaum zu vermuten, aber durch dieses Gesetz werden die einkommenssteuerfreien Pauschalen für Ehrenämter angehoben. Künftig liegen sie bei 720 € pro Jahr statt, wie bislang, bei 500 €.

"Übungsleiter", die Schulungen anbieten, z.B. auch Chorleiter, können bis zu 2.400 € und damit 300 € mehr als bisher steuerfrei erhalten.

Voraussetzung für die Gewährung dieser Pauschalen ist ein stetes Engagement, z.B. wie im Presbyterium oder im Weltladen u.ä.m.. Für sporadischen Einsätze gilt das alles nicht.

 

 

 

Langanhaltender Reformprozeß der Landeskirche (EKBO)

[18.04.13] Jetzt gibt es eine weitere Möglichkeit, sich über das Internet in den Reformprozess der Landeskirche/EKBO einzubringen .

[22.03.12] Die EKBO befinden sich - wie unsere Gemeinde und unser Kirchenkreis - im Wandel. Damit sie vom Wandel in der Gesellschaft nicht getrieben wird und nur noch notgedrungen reagieren kann, versucht sie, sich zu reformieren. Dazu sollen jetzt in einem Konsultationsprozeß Leitlinien beraten werden. Um diesen Prozeß in Gang zu bringen, sind alle eingeladen, die sich für die Kirche mitverantwortlich fühlen, ihre Ansichten in den Reformprozeß einzubringen . Dort findet sich das aktuelle Papier "Welche Kirche morgen?" und Thesen von Bischof Dr. Dröge. Im Diskussionspapier findet sich ein Rückmeldebogen, der auch online ausgefüllt werden kann. Die Bearbeitung dieses Bogens ist gewissermaßen das Kernstück der ganzen Aktion.

 

 

 

Und wieder ein Jubiläum

[22.03.13] Ein großer Gönner unserer Gemeinde - Friedrich Wilhelm I., der sog. Soldatenkönig - bestieg vor 300 Jahren den preußischen Thron. Zehn Jahrs später legitimierte er die Gründung unserer Gemeinde und stattete sie personell bestens aus, obwohl er als ausgemachter Knauser galt. Gottesdienst wurde dann in der Schloßkapelle gefeiert. Der König war dezidiert fromm und reformiert. Er sprach flüssig Französisch und nahm immer wieder an Gottesdiensten unserer Gemeinde.

Friedrich Wilhelm I. baute sich nur ein Schloß, und wenn es nicht so heißen würde möchte man es nicht so nennen. Das "Jagdschloß Stern" sieht nämlich eher aus wie ein Holländerhaus in der Mittelstraße. Dort wird in diesem Jahr mehrfach das Jubiläum bedacht.

 

 

Ökumenische Taizé-Andacht

.... für Herz und Seele, zur Ehre Gottes

In diesem Jahr sind die, Orte der Taizé-Andachten etwas aus dem langjährigen

Rhythmus geraten:

Sonntag

21. Juli 2013

19:30 Uhr

Französische Kirche am Bassinplatz

Stille, Gesang und Gebet

„Ich ließ meine Seele ruhig werden und still ...
Hoffe auf den Herrn von nun an bis in Ewigkeit!“ (Psalm 131)

Die Taizé-Andachten finden regelmäßig am Bassinplatz statt, in den ungeraden Monaten am dritten Sonntag, abwechselnd in der römisch-katholischen St.Peter & Paul Kirche und in der Französischen Kirche

 

 

 

Portal für Ehrenamtliche

[16.12.12] Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat ein Internetportal eingerichtet, das ehrenamtliche Arbeit unterstützt und fördert .

Geboten werden Wissen und Beratung für ehrenamtlich Engagierte in evangelischen Kirchengemeinden und diakonischen Einrichtungen.

Da wird auch fiel für unsere Gemeinde zu finden sein.

 

 

 

WICHTIG! Feldsteine dringend gesucht!

Der große Haufen Lesesteine (Feldsteine, Katzenköpfe) im Hugenottengarten ist sehr geschrumpft:

Wir brauchen für den nächsten Pflasterabschnitt dringend mehr Steine!

Daher die große Bitte: Wer solche Steine hat,  bringe sie bitte in den Gemeindegarten (oder lasse wissen, das Hilfe dafür nötig ist)! -- Es darf auch ein Stein pro Spaziergang sein. Die Steine sollten aber nicht weniger als 10 cm und nicht mehr als 25 cm Kantenlänge haben. Auch einzelne Steine helfen weiter!

Anmerkung. Lesesteinhaufen in der freien Landschaft sind in Brandenburg ab zwei Quadratmeter Grundfläche geschützt. Diese also bitte nicht einpacken!

 

 

 

Neues zu den Internet-Seiten unserer Gemeinde

Wir sind dabei, die technischen Grundlagen unserer Seiten - die mittlerweile über 10 Jahre alt sind - zu überarbeiten. Das wird eine Zeit lang etwas zu Lasten der Aktualität dieser Seiten gehen.

  Die Formulare für Protokolle für Gottesdienste und für Veranstaltungen in unserer Kirche sind jetzt auch direkt hier abrufbar

Werner Scholl --- der großartige Musiker aus unserer Gemeinde ist gestorben. Wir haben eine Internetseite für ihn eingerichtet

Wir haben die Confessio Sigismundi ins Internet gestellt . Eine Voraussetzung für die Gründung unserer Gemeinde. Da liest sich manches noch interessant nach 400 Jahren.

 Hier gibt es den Vortrag Friedrich der Große und die Religion, den Prof. Peter Zimmerling anläßlich "Friedrich 300" in unserer Kirche hielt

 

 

 

Gemeindechor - Die nächsten Proben

Unsere Proben finden etwas unregelmäßig statt:

dienstags

19:15 - 22 Uhr

Bitte bei Nico oder unserer Pastorin noch einmal vergewissern

Di 16.04.2013 Probe im Gemeinderaum

Fr 26.04. bis So 28.04. Chorfreizeit in Brüssow

Di 30.04.2013 Probe (unter Vorbehalt)

Di 07.05.2013 Probe in der Kirche

Di 14.05.2013 Probe in der Kirche

Di 28.05.2013 Probe in der Kirche (unter Vorbehalt)

 


 

Ökumenische Bibelwoche 2013

.... um gemeinsam zu studieren, was uns gemeinsam gegeben ist.

„ Zu-Mutungen “

aus dem Markusevangelium

Mo 13. - So 19.Mai 2013

in der Woche vor Pfingsten

jeweils von 19:30 - 21 Uhr

 

Gemeinsam laden Christen aus unterschiedlichen Potsdamer Gemeinden herzlich zu Gesprächen über die Bibel und zum Taizé-Gebet ein.

  Das Programm der Bibelwoche .

  Jede/r ist willkommen, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!

 

 

 

Johann Sigismund - Vortrag

Die Konversion des brandenburgischen Kurfürsten Johann Sigismund vom lutherischen zum reformierten Bekenntnis jährt sich Weihnachten zum 400. Mal.

Das war ein Ereignis von großer reichspolitischer Bedeutung, das in Brandenburg eine schwere innenpolitische Krise auslöste. Dazu trägt

Dazu hält Prof. Dr. Eike Wolgast einen Vortrag.

Der Übertritt des Kurfürsten Johann Sigismund von Brandenburg zum Calvinismus im Jahr 1613 und seine innenpolitischen Folgen.

Donnerstag, 16. Mai 2013//18 Uhr

in der Theologischen Fakultät der HUB, Berlin-Mitte, Burgstraße 26, Raum 013

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

 

 

 

Gemeindechor Probenwochenende

In Brüssow (Nordost-Uckermark, kurz vor "unsern" Pommer'schen Dörfern)

Fr.26.- So.28. April 2013

So.28.4.2013 14 Uhr Auftritt im Gottesdienst der Frz.-Reformierten Gemeinde Bergholz (Konfirmation)

Kosten:

35 - 40 € fürs Wochenende, bei Selbstverpflegung voraussichtlich weniger

Wer aus Kostengründen glaubt, nicht mitfahren zu können, wende sich bitte an Nico oder Hildegard

Programm:

fünfstimmige Literatur von Schütz, sowie Neueres im Stile von Gospels etc.

Stimmbildnerische- und Körperarbeit in gewohnter Weise, ggf. kurze Einzelarbeit

Familien mit Kindern können gerne mitkommen. Wir organisieren untereinander eine Kinderbetreuung

 

 

 

Tulpenfest und Hugenottengarten

Am Sa.13./So.14.April//10-19 Uhr wird wieder das

Tulpenfest im Holländischen Viertel

gefeiert.

Wir wollen dazu unseren Hugenottengarten und den Weltladen für Besucher öffnen und Kaffee, Tee und Kuchen anbieten.

Dafür werden noch Mithilfe und Kuchenspenden benötigt.

  Bitte tragt Euch in die Doodle-Liste ein. Wer den Zugang zur Liste nicht zugeschickt bekommen hat findet ihm im eMail-Verzeichnis der Gemeinde oder bekommt ihn  zugeschickt .

Es hängen aber auch 2 Listen dazu im Flur des Gemeindehauses.

Weitere Informationen finden sich auch im Gemeindebrief .

Es gibt bereits viel Vorfreude auf schöne Tage im Hugenottengarten

Zum Tulpenfest wird das Holländische Viertel Zehntausende Gäste haben. Mehr als 150 holländische und brandenburgische Musikanten, Handwerker und Künstler sorgen für gute Stimmung und neues Wissen über unsere holländischen Nachbarn. Ein altholländischer Markt mit historischen Straßenfiguren und Kinderspielen wird ebenso zu finden sein wie manches kulinarische Spezialangebot von Käse bis zum Matjes.

 

 

 

Frühlingseinsatz im Hugenottengarten und dann ein Film

Frühlingseinsatz im Gemeindegarten für gutes Gedeihen in unserer Gemeinde:

Sonnabend

6. April 2013

10 - ca.16 Uhr

Letzte Aufräum- und Schnittarbeiten, Beetvorbereitung, Grunddüngung, Kompostbau, Umpflanzen...

Wie immer locken neben dem gemeinsamen Arbeiten Kaffeepausen in der Sonne unter dem Apfelbaum, Gespräche und Lachen, ein Ausklang an der Theuer-Feuerschale ...

und dann ab ca.19 Uhr im Gemeinderaum

  Der F I L M A B E N D mit

"Le Havre" von Aki Kaurismäki

 

 

 

SACHOR! – ICH WILL MICH ERINNERN, DASS ICH NICHT VERGESSEN WILL«

Gottesdienst zum Abschluss der »Woche der Brüderlichkeit«

 

SONNTAG | 10. MÄRZ | 18 UHR

Predigt: Dr. Andreas Goetze

Landespfarrer für interreligiösen Dialog der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)

Veranstaltet von  der: Französisch-Reformierte Gemeinde in Potsdam in Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Potsdam

Ein Gottesdienst, der auf der Basis von Psalm 77 dem »Erinnern« als einer Grundhaltung im Judentum, Christentum und Islam nachgeht. »Erinnern« als Richtschnur zum Leben und Glauben.

Für wen aber erinnern?

Und was?

Ein Gottesdienst, der die Gegenwart mit der Vergangenheit verbindet, um für die Zukunft eine Perspektive zu gewinnen.

Informationen Pastorin Hildegard Rugenstein

 

 

 

Hugenotten- und Waldenserpfad

[05.03.13] Jetzt gibt es eine hugenottische Alternative zum Jakobsweg: den "Hugenotten- und Waldenserpfad" zwischen den französischen Alpen und dem Weserbergland - 1.800 km lang. Der Wanderweg folgt zunächst dem historischen Fluchtweg französisch-reformierter Glaubensflüchtlinge aus der Dauphiné. Auch die Vorfahren der Familie de l'Or aus unserer Gemeinde waren auf diesem Weg unterwegs, der dann über Genf nach Schaffhausen durch die Schweiz führt. In den Kulturwanderweg bis nach Nordhessen sind zahlreiche hugenottische Orte eingebunden. In Deutschland ist der Pfad bereits durchgängig beschildert. An eine Fortführung des Pfads bis nach Berlin wird bereits konkret gedacht.

Es gibt viele Details zum Hugenotten- und Waldenserpfad

 

 

 

Weltgebetstag 2013

Informiert beten - betend handeln. Für das Jahr 2013 wurde der Weltgebetstag von Frauen aus Frankreich vorbereitet. Sie haben das Thema gewählt:

Ich war fremd - ihr habt mich aufgenommen

Weltgebetstagsgottesdienst

Französischen Kirche am Bassinplatz

Freitag 1. März 2013 // 20 Uhr

 

Weitere Weltgebetstagsgottesdienste in Potsdam

 

 

 

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Vom Esterfest zum „Purim-Theaterstück

Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Potsdam e.V. und unsere Gemeinde laden ein Familien, Freunde und Bekannte ein in die

Französische Kirche am Bassinplatz

Montag

25. Februar 2013

18 Uhr

Das Purimspiel bzw. die Estergeschichte wird von jüdischen und christlichen Kindern und Jugendlichen aufgeführt und von einer Lesung aus dem Megila–Ester, dem Buch Ester aus der Hebräischen Bibel (AT) begleitet.

Die Geschichte erzählt vom ersten Versuch, die Juden auszurotten.
Diese Geschichte muss jedes Jahr neu erzählt werden, damit an die überstandene Gefahr, die sich in ein Freudenfest verwandelt hat, erinnert wird.

Falls Rasseln, Pfeifen, kleine Trommeln oder ähnliches zur Hand sind, bitte mitbringen, um das Böse (Haman) zu verachten!

Dr. Sarah Pletneva für die Juden

Pastorin Hildegard Rugenstein für die Christen

 

 

 

Änderungen von regelmäßigen Terminen des Gemeindelebens und Neues

[18.02.13] Durch die regelmäßige Dienste unserer Pastorin in Pommern werden sich eingespielte Termine in Potsdam etwas ändern müssen:

Das Presbyterium tagt jetzt am Mi. nach dem 1.So. eines Monats.

Das Predigtteam (19:30 Uhr) am Mi. nach dem 1.So.eines Monats  wird auf den Nachmittag gelegt.

Am Mi. nach dem 3.So eines Monats findet bei Bedarf (z.B. Laienpredigt) ein zusätzliches Predigtteam statt.

Der Gemeindebrief wird am 3.So. der ungeraden Monate erscheinen.

Zum Gemeindefrühstück im Hugenottengarten wird in der warmen Jahreszeit öfter eingeladen, im Winter seltener in den Gemeinderaum.

Es wird montags (15 Uhr und 19 Uhr) wieder ein Gemeindeseminar zu Besonderheiten der Französisch-Reformierten Gemeinde in Potsdam geben. Neue Gemeindemitglieder können dabei erfahrene fragen. Die Pastorin wird zu speziellen theologischen Fragen ergänzen. Die genauen Termine werden im Gottesdienst angesagt und per eMail an Interessierte geschickt.

  Anmeldung bei H. Rugenstein.

 

 

 

Gemeindeberatung im Januar

In Fortsetzung der Beratung von Dezember 2012 wird eingeladen zu einer weiteren

V E R S C H O B E N  auf März

G e m e i n d e b e r a t u n g

Mittwoch

23. Januar 2013

17 - 19 Uhr

Gemeinderaum

Wer sich mit um die Gemeinde sorgt, sei hiermit herzlich eingeladen, liegengebliebene Aufgaben zu übernehmen und zu beraten, wie es besser weitergehen kann.

Wir werden uns informieren, sortieren, organisieren und evtl. neue Termine vereinbaren, denn zwei Stunden sind für die anstehenden Probleme nicht viel Zeit. Es ist immer gut, sich zu verständigen und auch über Unstimmigkeiten Klarheit zu gewinnen und im christlichen Sinne Lösungen zu finden.

Pastorin Hildegard Rugenstein

 

 

 

Jesus war dort

[21.01.13] Archäologen haben in letzter Zeit in Migdal, einem kleinen Dorf am See Genezareth, eine Synagoge mit ungewöhnlichen Merkmalen ausgegraben. Offensichtlich ist das die, in der Jesus war.

Migdal wird im Neuen Testament Magdala genannte. In diesem Fischerdorf lebten zahlreiche Anhänger von Jesus, auch Maria von Magdala. Jesus soll viel Zeit in diesem Dorf verbracht haben.

Als die Synagoge 2009 entdeckt wurde fiel besonders ein großen Steintisch auf, der besondere Schnitzereien zeigte. Besonders ist auch die Lage am Rand von Migdal, und daß das Gebäude nur etwa 120 Leuten fassen konnte. Die Einwohnerzahl damals betrug jedoch mehrere Tausend. Es spricht alles dafür, daß die Synagoge einer kleinen besonderen Gemeinschaft gehört haben muß, der das gemeinschaftliche Leben wichtig war.

Natürlich, ein unmittelbarer Beweis für eine Jesus-Synagoge ist das alles nicht. Aber es spricht vieles dafür.

 

 

 

Starke Zentren - Innenstadtentwicklung zwischen Erhaltung und Modern

Rundgespräch in der Französischen Kirche mit namhaften Architekten

Montag

21. Januar 2013

19 Uhr

In dem Rundgespräch werden unterschiedliche Positionen städtischer Innenentwicklung betrachtet. Hintergrund des Gesprächs ist das neue alte Kleine Holländische Viertel an der Französischen Kirche.

 

 

 

Bundespräsident Gauck besuchte Masoud Rostami

[24.01.13] Masoud Rostami, christlicher Flüchtling aus dem Iran, der bereits seit einigen Monaten zeitweilig unser Gästezimmer nutzt, um Deutschunterricht zu nehmen, lebt offiziell noch im Asylbewerberheim. Dort besuchte ihn kürzlich der Bundespräsident.

In der MAZ hieß es dazu u.a.: "Masoud Rostami hat sein kleines Zwei-Mann-Zimmer ordentlich aufgeräumt. Auf Socken steht der junge Iraner in der Tür und lächelt freundlich. „Kommen Sie herein“, sagt er zu Joachim Gauck und bittet den Bundespräsidenten in die bescheidene Unterkunft. Das Staatsoberhaupt darf die Schuhe anbehalten.

„In meiner Heimat war ich Ingenieur, ich würde gerne in Deutschland arbeiten, aber ich darf nicht“, erklärt Masoud Rostami. Der 30-Jährige spricht gut Deutsch. Seit 14 Monaten lebt er als Flüchtling in Bad Belzig (Potsdam-Mittelmark). Sein Zimmergenosse Milad Sadeghi ist seit zwei Jahren hier. „Ich wünsche Ihnen viel Glück und alles Gute“, sagte Gauck und schaute ins nächste Zimmer."

 

 

 

Fotografieren im Gottesdienst ?

[14.01.13] Unserer Partnergemeinde hat beschlossen, daß während der Gottes-dienste nicht fotografiert und gefilmt werden soll, damit niemand sich gestört fühlt.

Ausnahmen müssen zuvor abgesprochen sein, z.B.: Nur eine Person fotografiert oder filmt und stellt allen die Aufnahmen zur Verfügung . Dabei ist dann darauf zu verweisen, daß zum Schutz von Persönlichkeitsrechten, dies Material keiner breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden darf. Dazu würde u.a. das Einstellen dieser Aufnahmen ins Internet zählen.

 

 

 

Was nützt dir der Heidelberger Katechismus?

Der Reformierte Bund Deutschland lädt zum Auftakt des Jubiläumsjahrs 450 Jahre Heidelberger Katechismus zu einer Tagung nach Hannover ein:

18. bis 19. Januar 2013

Hanns-Lilje-Haus

Freitag, 18.Januar 2013 (15:30 Uhr Anreise / Kaffee)

16 Uhr Vergebung der Sünden - oder vom Werden des Neuen Menschen (Prof. Dr. Georg Plasger)
18 Uhr Abendessen
19:30 Uhr Der Heidelberger Katechismus als reformatorisches Bildungsdokument (Pfr. Aleida Siller)

Samstag, 19. Januar 2013 (12.30 Uhr Abschluss der Tagung mit dem Mittagessen)

9 Uhr Das Gebet - das vornehmste Stück der Dankbarkeit (Prof. Dr. Matthias Freudenberg
11 Uhr Arbeitsgruppen zu Fagen des HK

Tagungskosten: 60 Euro einschließlich Übernachtung und Verpflegung

Anmeldung: formlos in der Geschäftsstelle bei Doris Ege: Reformierter Bund in Deutschland, Knochenhauerstr. 42, D-30159 Hannover
0511 473 99 374; Fax: 0511 473 99 428;  info@reformierter-bund.de

 

 

 

Ökumenische Gebetswoche

Die Ökumenische Gebetswoche wird in Potsdam vom Arbeitskreis Christlicher Kirchen (ACK) vorbereitet.

Die gemeinsamen Abendveranstaltungen finden umlaufend in den teilnehmenden Kirchen statt.

Geleitet werden die Gebete von einem/r Pastor/in der gastgebenden Gemeinde und einem/r Pastor/in einer weiteren ACK-Gemeinde.

„Unterwegs mit Gott“

6. bis 11. Januar 2012

10 Uhr / 19:30 Uhr

 

am 6.Januar//10 Uhr beginnt die Gebetswoche mit einem großen Gottesdienst in der St.Nikolaikirche.

 

 

 

Französisch-Reformierte Gemeinde in Gr.Ziethen wieder mit einem Dach über dem Kopf

[12.12.12] Pf.Dr.Jürgen Kaiser von der Französischen Kirche zu Berlin verbreitete kürzlich die freudige Mitteilung:

Letzten Sonntag haben wir den ersten Gottesdienst in der sanierten Kirche in Groß Ziethen feiern können. Die Kirche war bis auf den letzten Platz besetzt, es war gemütlich und adventlich, während draußen ein Schneesturm tobte.

In der Zeitung (MOZ) war dazu u.a. zu lesen:

Und so freute sich Pfarrer Jürgen Kaiser in seiner Predigt, dass "wir wieder ein Dach über dem Kopf haben". Die Kirche sei der Mittelpunkt eines jeden Dorfes und auch stets das höchste Gebäude im Ort.
Aber Gott wohne nicht im Gotteshaus, sondern in seinem Wort, in seinem Namen, wenn Menschen ihn anriefen, dann sei er da, sagte der Theologe vor mehr als hundert Gottesdienstbesuchern. Zum feierlichen Anlass hatte Kaiser den Chor der französischen Gemeinde in Berlin eingeladen; wegen des heftigen Schneetreibens verspätete der sich, wusste dann aber mit drei Werken von Benjamin Britten das Publikum zu überzeugen, die zur Aufführung kamen.
Kaiser ... sprach von widersprüchlichen Gefühlen, neben der Freude über das gelungene Werk mische sich die Trauer über den Verlust der beliebten Seelsorgerin, die maßgeblichen Anteil an der Rettung der alten Kirche gehabt habe. Sie habe die Renovierung konsequent angestoßen, intensiv nach Sponsoren gesucht und den ersten Bauabschnitt mit ihren Hinweisen noch begleiten können.
... Die Dorfkirche in Groß-Ziethen ist eine der typischen Brandenburger Feldsteinkirchen, deren Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert reichen. Im Dreißigjährigen Krieg fast komplett zerstört und niedergebrannt, wurde sie von französischen Hugenotten wieder aufgebaut und 1717 fertig gestellt.

 

 

 

EKBO: Reform ist möglich

[12.12.12] Unsere Landeskirche hat unter dem Motto

Reform ist möglich

Begleiten – Fördern – Vernetzen – Koordinieren

ein Portal im Internet eingerichtet, über das aktuelle und allgemeine Informationen zum Reformprozeß "Salz der Erde" bezogen und verbreitet werden können. Was können wir da nutzen?

 

 

 

Gemeindeberatung im Dezember

G e m e i n d e b e r a t u n g

 

Mittwoch

12. Dezember 2012

17 - 19 Uhr

Gemeinderaum

Wer sich mit um die Gemeinde sorgt, sei hiermit herzlich eingeladen, liegengebliebene Aufgaben zu übernehmen und zu beraten, wie es besser weitergehen kann.

Wir werden uns informieren, sortieren, organisieren und evtl. neue Termine vereinbaren, denn zwei Stunden sind für die anstehenden Probleme nicht viel Zeit. Es ist immer gut, sich zu verständigen und auch über Unstimmigkeiten Klarheit zu gewinnen und im christlichen Sinne Lösungen zu finden.

Pastorin Hildegard Rugenstein

 

 

 

Hauptsitz der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen zieht um

[13.11.12] Die Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK) verlegt zum 1.Jan.2014 ihren Sitz nach Hannover. Das Exekutivkomitee traf diese Entscheidung mit Dreiviertel-Mehrheit.

Die WGRK hat hat damit (vorwiegend aus finanziellen Gründen) beschlossen Genf nach mehr als 60 Jahren zu verlassen. 13 Länder bewarben sich um den Hauptsitz. Hannover setzte sich in der letzten Runde gegen Johannesburg und Utrecht durch. Ausschlag gebend war die Nähe zu den deutschen Mitgliedskirchen. In Hannover sitzen zudem der Reformierte Bund, die Union Evangelischer Kirchen und die Evangelische Kirche in Deutschland. Daneben waren die zugesagte Unterstützung durch die Bundesregierung und das Land Niedersachsen ein Plus der Kandidatur Hannovers.

Die WGRK ist eine Gemeinschaft von 230 Kirchen in 108 Staaten. Zu ihnen gehören etwa 80 Millionen Christen, damit ist die WGRK die größte protestantische Weltorganisation. Sie nimmt vor allem koordinierende Funktionen wahr.

 

 

 

Lasst die Gemeinde weiterblühen

... für den Hugenottengarten benötigen wir weiter Geld- und Zeitspenden

Unser Hugenottengarten im Innenhof des Gemeindehauses ist jetzt mehr als zur Hälfte angelegt:

Über die Hälfte der Beete sind eingefasst, mehr als die Hälfte der Wege sind mit rotem Klinker gepflastert und das Rasenoval in den Proportionen unserer Kirche ist auch schon halb angelegt.

Für die Fertigstellung des Gartens brauchen wir jedoch noch kräftige Geld- und Zeitspenden.

Geldspenden können auf unser Spendenkonto überwiesen werden:

Konto

 Frz.-Reformierte Gemeinde

Kontonummer

 20 400

Bankleitzahl

 350 601 90

Bank

 KD-Bank

Zweck

 Hugenottengarten

Für alle Spenden werden Spendenbescheinigungen ausgestellt. Damit wird die Spende von der Steuer freigestellt.

Mit Zeitspenden kann man sich an Ina Holz wenden, indem man ihr eine Mail an unsere Gemeindeadresse

 gemeinde@reformiert-potsdam.de

schreibt.

Schon im Voraus dankt Das Presbyterium für alle Beiträge, die es ermöglichen, dass unsere Gemeinde blüht.

 


Kleinvieh macht auch Mist

[04.06.12] Als ich im letzten Gemeindebrief las, dass unser Hugenottengarten finanzielle Unterstützung braucht, fiel mir mein großes fettes Sparschwein ein, das seit zwei Jahren ungeleert auf unserem Kühlschrank steht. Seit fast einem Jahrzehnt tun mein Mann und ich hier unser Kleingeld hinein, das durch Einkäufe unsere Geldbeutel ausbeult. Manchmal, wenn wir uns etwas Besonderes geleistet haben, findet auch mal ein Euro seinen Weg in das bunte Sparschwein hinein. Meistens konnten bei der Leerung mindestens 80 bis 100 Euro aus dem Schwein geholt werden, und diese Summe ging dann regelmäßig als Spende zum Weltgebetstag. Das hatte ich in diesem Jahr leider verpasst. Und nun also der Spendenaufruf aus dem Hugenottengarten. Schnell brachte ich Hildegard das dicke, fette Schweinchen. Etwas mühsam holte sie das gesammelte Geld aus dem Schwein und brachte es zur Hausbank. Das Resultat können wir hier stolz vermelden: 163 Euro. Und eine Spendenquittung gibt es auch noch dazu! Also überlegt doch mal, zu welchem Zweck ihr so ein Schweinchen füttern könntet!                                                   Birgit Girgensohn

 

 

 

Abendgottesdienst am weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen

Weltweit wird eine zunehmende Verfolgung von Christen registriert, vor allem in islamischen Ländern. Der Druck auf Christen wächst. Es ist davon auszugehen, daß zur Zeit ca. 100 Millionen Christen verfolgt werden oder harten Repressionen ausgesetzt sind.

Seit wir einen iranischen Christen während seines Deutschkurses bei uns beherbergen, erhalten wir Informationen aus erster Hand und zur aktuellen Situation von Christen im Iran. Das hat schon bei etlichen in der Gemeinde zu einer Sensibilisierung für verfolgte Christen beigetragen.

  Wir werden uns daher erstmal am

Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen

beteiligen.

Abendgottesdienst

Sonntag 11. November 2012

18 Uhr

  Ein Vertreter der Hilfsorganisation Open Doors wird am Gottesdienst teilnehmen.

 

 

 

Ester-Fest

Und natürlich auch in diesem Jahr wieder unser:

Ester-Fest

 

Samstag

10. November 2012

18 Uhr

in der

Französischen Kirche

 

Proben

Fr 9.November // 18 Uhr

Sa 10. November // 16 Uhr - Generalprobe

 

 

 

ERINNERE DICH - ZAKHOR / ר ו כ ז

Die Landeshauptstadt Potsdam, die Jüdische Gemeinde und die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen laden ein zu einer

GEDENKSTUNDE

am

9. November 2011

13 Uhr

am Platz der Einheit, neben der Post am Ort der früheren Synagoge

 

Die Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 war eine Nacht, in der viele Synagogen brannten und jüdische Friedhöfe verwüstet wurden. Jüdische Geschäfte wurden geplündert und zerstört. Nur wenige Stimmen des Protestes wurden bekannt.

Das geschah vor 73 Jahren.

Daran soll erinnert werden. Die Opfer und das Unrecht sind zu beklagen, und ist.

Es ist dafür einzustehen, dass Antisemitismus und Verfolgung nie wieder geschehen.

 

Ablauf

Gedenken am Platz der Einheit, neben der Post am Ort der früheren Synagoge

Musikalische Einstimmung und Begrüßung

Kurzansprachen: OB Jann Jakobs und Michail Tkach

Gebete KEl Male Rachamim

Verlesung der Namen der jüdischen Opfer aus Potsdam

Kaddisch
Kranzniederlegung

Schema Jisrael

Gebet Psalm 126

Kurzansprache zu Psalm 126

Lied zu Psalm 126: Shir Ha-Maalot

 

Gedenkweg zur Schloßstraße, dem Ort der künftigen Synagoge

Hineh ma tov (wie gut ist es, wenn wir friedlich zusammen wohnen)

Kurzansprache

Gemeinsames Lied: Osse Schalom

Geistliches Wort und Schlußsegen

 

 

 

Friedrich der Große und die Religion

[29.10.12] Der beachtliche Vortrag von Prof. Peter Zimmerling den er anläßlich des Jubiläumsjahrs "Friedrich 300" in unserer Kirche hielt, ist auch bei uns hier nachzulesen .

Auf originelle Weise werden die Themen behandelt:

Der persönliche Glaube Friedrich des Großen

Religion und Politik. Friedrichs Toleranzbegriff

Stellung zu den Konfessionen und Religionen

Inbegriffen sind u.a. das Vater-Sohn-Königsdrama, Friedrichs Distanz zu seiner frommen Ehefrau, sein Begräbnis bei den Hunden oder ein Einblicke in die persönliche Religiosität des Königs.

 

 

 

Gemeindegeld - etwas von dem geben, was man bekommen hat

[29.10.12] Das Presbyterium und unsere Pastorin bitten wieder alles Mitglieder, Freundinnen und Freunde unserer Gemeinde um das

Gemeindekirchgeld.

Die als Gemeindegeld gespendeten Beträge bleiben komplett in der Gemeinde. Mit diesen Spenden wird gegenwärtig unser großes schönes Vorhaben Hugenottengarten mit Gemeindepavillon finanziert.

Garten undPavillon sollen ab nächstem Jahr für viele Gemeindeveranstaltungen genutzt werden. Es wird dann auch möglich sein, das alles für Familienfeiern u.ä. zu nutzen.

Wer mit seinem Gemeindegeld lieber eine andere Gemeindeaktivität oder ein anderes Gemeindevorhaben unterstützen möchte, kann das gerne tun.

Bitte bedenkt, bitte bedenken Sie, dass wir für den Unterhalt, sämtliche Baumaßnahmen, kurz, für unser gesamtes Gemeindeleben, pro Jahr lediglich etwas über 2.000 € von der Landeskirche erhalten (das ist weniger als die Heizkosten der Kirche).

Für alle Spenden werden Spendenbescheinigungen ausgestellt, die von den Finanzämtern steuermindernd akzeptiert werden.

Unser Spendenkonto .

Die Empfehlung des Presbyteriums für die Höhe des Gemeindegelds .

 

 

 

Réfuge-Fest

Das Réfuge-Fest erinnert an die Unterzeichnung des Edikt von Potsdam durch den Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm.

Das famose Edikt - heute müßte es Einwanderungsgesetz genannt werden - war eine Voraussetzung für die Einwanderung vieler Tausend Hugenotten nach Brandenburg, mithin die Voraussetzung für die Gründung unserer Gemeinde. Das soll nicht vergessen werden.

Schon lange wird das Feste gemeinsam mit der Französischen Kirche zu Berlin gefeiert, so auch in diesem Jahr.

Sonntag 28.Oktober 2012

Französische Friedrichstadtkirche

am Gendarmenmarkt in Berlin

 

  15 Uhr Gottesdienst / Predigt: Bischof Dr.Markus Dröge

  16 Uhr Feierstunde mit einem Vortrag von Dr. Jann Luth / Groningen (NL)

"Als ob Gott selbst in uns sänge - 450 Jahre Genfer Psalter"

Ein Projektchor der Französischen Friedrichstadtkirche unter Leitung von Kilian Nauhaus singt Sätzen und Motetten zum Genfer Psalter

Grußworten

17 Uhr Empfang im Georges Casalis-Saal

Aus Anlass des 450-jährigen Erscheinens des Genfer Psalters feiert die Französische Kirche zu Berlin das Refugefest in diesem Jahr zusammen mit dem Reformierten Bund in Deutschland. Der Genfer Psalter, eine Vertonung der 150 biblischen Psalmen, ist der wichtigste Beitrag von Reformierten zur Kirchenmusik.

 

 

 

Vorstandsmitglieder

[26.09.12] Mit Dr.Krister Volkmann und Karl Hildebrandt wurden gleich zwei Mitarbeiter aus unserem Weltladen von INKOTA- Mitgliederversammlung in deren achtköpfigen Koordinierungskreis (Vereinsvorstand) gewählt.

INKOTA ist ein bedeutendes ökumenisches Netzwerk entwicklungspolitischer Basisgruppen, Weltläden, Kirchgemeinden und vielen Einzelengagierter, die sich als Teil der weltweiten globalisierungskritischen Bewegung verstehen.

INKOTA unterstützt Projekte von Nichtregierungsorganisationen, Basisinitiativen und sozialen Bewegungen in Mittelamerika und Afrika.

INKOTA wurde 1971 gegründet und hat im Bundes der Evangelischen Kirchen den Konziliaren Prozess für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung in der DDR entscheident mitgetragen und geprägt. Geförderte wurde eine Gegenöffentlichkeit für solidarisches Leben und Nord-Süd-Partnerschaften über die geschlossenen Grenzen hinweg. So der Name: "INformation, KOordination, TAgungen" .

 

 

 

Engagement unter Gottesdienstbesuchern besonders stark

[26.09.12] In Deutschland engagieren sich über 23 Millionen Menschen freiwillig. Besonders typisch für sie ist u.a. eine starke Gemeindebindung. Das ergab eine Studie der EKD. Unter Protestanten wächst  das freiwillige Engagement, unter Katholiken sinkt es.

Während das Gesamtengagement in der Gesellschaft leicht abnahm, ist die Zahl derer, die sich innerhalb der EKD einbringen, deutlich gewachsen (1999: 1,5 Mill.; 2009:  2,2 Mill.). Typisch für Engagierte sind ein großer Freundeskreis und eine starke Gemeindebindung. Der Anteil von Atheisten ist unter den Engagierten – gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung – geringer.

Im Vergleich zu anderen Organisationen, in denen Haupt- und Ehrenamtliche kooperieren, zeigen sich die in der evangelischen Kirche Engagierten zufriedener mit den Mitsprache- und Mitbestimmungsmöglichkeiten.

 

 

 

Kleines Holländerviertel an der Französischen Kirche

[14.09.12] Bereits in knapp 2 Jahren soll neben unserer Kirche 35 Ein- bis Dreizimmerwohnungen im neuen alten Kleinen Holländerviertel bezogen werden (ca.12 € pro m2). Das Interesse ist groß, wie es kürzlich die Auftaktveranstaltung in unserer Kirche zeigte.

Träger des Vorhabens ist die Potsdamer Wohnungsbaugenossenschaft 1956, die bereits das Französische Quartier errichtete. Doch es wird dort nicht einfach nur vermietet, vielmehr soll sich dort, wie es hieß, eine Sozialgemeinschaft entwickeln. In die Wege geleitet wird das vom Verein Sozialprojekt und Strukturgestaltung. Dabei geht es nicht um betreutes Wohnen oder Sozialwohnungen, sondern um die Mitwirkung der Bewohner bei der Entfaltung eines Gemeinschaftslebens. Konkret ist an Seminare, Workshops, Beratungen u.ä. gedacht, also an Aktionen in die Bewohner ihre Lebenserfahrungen und ihre Können einbringen. Damit das funktionieren kann sind neben den Wohnungen eine Gemeinschaftsküche und einen Vereinsraum geplant. Die Aktivitäten der Bewohnern und diese Räume, sind die Punkte, an denen wir uns mit in das Projekt einbringen könnten (uns fehlen Nebenräume in der Kirche).

Wer sich erinnert, bis 1988 standen neben unserer Kirche baufällige Häuser im holländischen Stil, deren Bau Friedrich II. 1751/52, also parallel mit dem Bau der Französischen Kirche, veranlaßt hatte.

 

 

 

Wandering Church - Neuerrichtung der Reformierten Bethlehemskirche

[07.06.12] Der spanische Konzeptkünstler Juan Garaizabal visualisiert die nicht mehr existierende, historisch bedeutende Bethlehemskirche in der Mauer-/Ecke Krausenstraße. Diese Kirche wurde 1737 den evangelischen Glaubensflüchtlingen aus Böhmen, die sich am Rand der Friedrichstadt angesiedelt hatten übergeben. Bomben beschädigt sie 1943 stark. 1963 wurde sie abgerissen und eine Seitenmauer in die Grenzanlage Checkpoint Charlie integriert. Heute markiert ein Mosaik den früheren Grundriss. Hier visualisiert Juan Garaizabal am 26. Juni die Kirche in ihrer Originalgröße von über 30 m Höhe als beleuchtete Stahlskulptur.

  Di. 26. Juni // 21:30 Uhr

Bethlehemskirchplatz Berlin-Mitte, Mauer-/Ecke Krausenstraße

Eröffnung mit einer Andacht, von Pröpstin Friederike von Kirchbach.

Beleuchtung der Skulptur

  1.Juni - 30.September, ab Einbruch der Dunkelheit bis 23:30 Uhr

Parallel dazu gibt es eine Ausstellung im Museum für Kommunikation

 

 

 

 Häupterversammlung*- Gemeindeversammlung und Kirchenjubiläum

Am Tag der Eröffnung unserer Kirche am 23.September 1753 findet auch in diesem Jahr traditionsgemäß unsere Häupterversammlung statt, eine Art Jahreshauptversammlung mit kurzweiligen Berichten aus den verschiedenen Bereichen der Gemeinde.

Das Presbyterium lädt alle Mitglieder und Freunde der Gemeinde herzlich ein:

Sonntag 23. September 2012

16 - 17:30 Uhr

im

Hugenottengarten

Gutenbergstraße 77

 

Berichte aus dem Presbyterium

Aussichten: "Hugenottengarten" mit Gemeindepavillon

Kooperation mit der Französisch-reformierten Gemeinde Bergholz

Bericht der Gemeindegruppe Finanzen u.a. Ressourcen

Dank an ehrenamtlich Tätige und die Pastorin

 

* früher Familienhäupterversammlung oder Assemblée des Chefs des familles

 


 Jubiläums

 Abendgottesdienst

mit Erinnerung an den ersten Gottesdienst in der Französischen Kirche am 23.September 1753 in Anwesenheit von König Friedrich II.

Sonntag
23.September 2012

18 Uhr

Predigt: Pastorin Hildegard Rugenstein

an der Orgel Dietrich Kowalski

Psalm 68: Erhebet er sich, unser Gott

Gemeindekollekte: Sachkosten der Ehrenämter

 

 

 

Der Hugenottengarten ruft

Es gibt wieder einiges zu tun, deshalb die Einladen zu einem Garteneinsatz am

Sonnabend

22.September 2012
ab 11 Uhr bis 16 Uhr

Es verschiedenes zu tun, für jede/n ist etwas dabei!

ca. 400 Tulpenzwiebeln sind zu pflanzen – auf das der Hugenottengarten im nächsten Frühjahr genauso bunt anfängt wie er in diesem Sommer war!
ein neues Erdbeerbeet soll entstehen
der Rasen hat eine Mahd nötig; die reifen Stangenbohnen müssen gepflückt werden
teilweise kann Verblühtes aus den Beeten genommen bzw. runtergeschnitten werden
einige Stauden sind zu pflanzen ...
Was ganz toll wäre: eine parallele Apfelmuskochaktion!!!! Die Äpfel sind geerntet und müssen vor dem Frost verarbeitet werden -- in der Sonne Äpfel schälen und die dann als Mus in Gläser zu füllen - als leckeren Gottesdienstnachtisch?! (Wir brauchen dafür dringend Schraubgläser!!!)

Natürlich gibt es auch einen Mittagsimbiss: Unsere eigenen la Ratte-Kartoffeln mit Butter und Salz - hmmm!!! Kräuterquark kann gerne mitgebracht werden.

Eine Kuchenspende ist auch immer willkommen …

Mit großer Vorfreude auf gemeinsame, sonnige Arbeitsstunden, Ina

 

 

 

Fridericus Musikus - Festival in der Französischen Kirche

In unserer Kirche - einem Geschenk Friedrich II. an unsere Gemeinde - findet das Festival "Fridericus Musicus" statt, das Leistungen Friedrichs als Musiker und Komponist zum 300-Jahrgedenken des Preußenkönigs würdigt.

An fünf Tagen präsentieren Musiker und Schauspieler Werke von Friedrich II. und seinen Weggefährten.

Mo. 17 - Sa.22. September 2012

jeweils

19:30 Uhr

Eintritt: frei - um eine Spende wird am Ausgang gebeten

 

 

 

Demonstration gegen Neonazis am 15.Sep. in Potsdam

... Das Presbyterium unterstützt Widerstand gegen NPD-Aufmarsch

Das Bündnis Potsdam bekennt Farbe hat sich zur Demonstration des NPD-Kreisverbandes Havel-Nuthe am 15.Sep. 2012 in Potsdam verständigt. In einem gemeinsamen Aufruf werden die Potsdamer*innen zum friedlichen, gewaltfreien und kreativen Protest aufgerufen. Ziel aller Aktionen ist es, diesen Aufmarsch zu verhindern.

Das für den 15.Sep geplante 5.Fest für Toleranz findet ab 11 Uhr vor dem Nordausgang des Hauptbahnhof unter dem Motto „Vielfalt feiern“ statt.

  Unser Presbyterium unterstützt den Aufruf und lädt alle Gemeindemitglieder und Freunde zur Teilnahme ein.

Einige von uns sind dort aktiv, mit Musik, Toleranzverein oder Aktionsladen.

 

 

 

Wohltäter oder Totengräber

... Friedrich II. und sein Verhältnis zu Religionen

Im September liegt der Fokus der Stadt Potsdam zur Würdigung von König Friedrich II. auf der Französischen Kirche.

Die Serie der Veranstaltungen in unserer Kirche beginnt mit dem

J u b i l ä u m s v o r t r a g

mit Nachgespräch zum 300. Geburtstag von Friedrich II.

Wohltäter oder Totengräber

... Friedrich II. und sein Verhältnis zu Religionen

So. 9. September 2012 // 19:30 Uhr

  Vortragender ist der renommierte Theologe

Prof.Dr. Peter Zimmerling / Leipzig

 

Friedrich II. hat sich zeit seines Lebens mit theologischen und spirituellen Fragen beschäftigt, weil ihn die Religion offensichtlich nicht losließ. Die praktischen Konsequenzen von Friedrichs Religionskritik sind schon oft beschrieben worden. Sein Ausspruch "Jeder soll nach seiner Façon selig werden" ist allgemein bekannt und wird immer wieder zitiert. Dass die Distanz des Preußenkönigs zur Religion auch negative Seiten besaß, ist dagegen weniger bekannt.
 

 

 

Auftaktveranstaltung "Wohnen an der Französischen Kirche"

Das traditionelle Wohnkarree an unserer Kirche wird teils rekonstruiert, teils neu erbaut, um dort ein Sozialprojekt zu entwickeln. Träger des Vorhabens ist die Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG.

Zur Auftaktveranstaltung wird in unsere Kirche eingeladen, um die Grundidee vom Leben, Wohnen und Arbeiten im Karree vorzustellen und um Interesse für das Vorhaben zu wecken:

Dienstag

4.September 2012

19 - 20:30 Uhr

Das allen offen stehende Projekt umfaßt 35 1- bis 3-Raum-Wohnungen, dazu
Vereinsräume, Gewerbeflächen und ein Hofgarten. Fertig soll alles Mitte 2014 sein.

Wir sind dabei auszuloten, wie wir mit diesem Projekt kooperieren können.

 

 

 

„Glo“-Bibel auf Deutsch

[03.09.12] Auf 3 DVDs finden sich neben dem Bibeltext in verschiedenen Übersetzungen mehr als 2.300 hochaufgelöste Fotos und dreieinhalb Stunden Videomaterial in HD-Qualität. Hinzu kommen Artikel zu biblischen Themen, mehr als 540 virtuelle Touren durch historische Schauplätze. Ergänzt das durch Karten und Zeitleisten. Der Nutzer kann Anmerkungen zum Text verfassen. Zu einer Bibelstelle sind sofort zusätzliche Informationen erhältlich (Ort des Geschehens auf einer Karte, auf Fotos, ein Panoramablick oder zusätzliche Angaben zu Personen.

Enthalt ist auch eine themenbezogene Suchfunktion. Verwendet werden die Übersetzungen Neues Leben und Elberfelder. Außerdem ist mit der English Standard Version eine engl. Übersetzung dabei. Die Erklärungen zu den Texten stammen aus der Studienbibel Begegnung fürs Leben, als Nachschlagewerk wurde das bekannte Lexikon zur Bibel verwendet. Demnächst sollen weitere Übersetzungen ergänzt werden.

Preis: 79,95 Euro, incl. 5 Lizenzen, so dass die Software in verschiedenen Umgebungen wie PC, iPad, als App für das iPhone oder für Android installieren werden kann.

 

 

 

Kooperative Französisch-Reformierte Gemeinden Potsdam-Pommern

[13.08.12] Unsere Kreissynode regte an, neue Kooperationsformen reformierter Stadt- und Landgemeinden zu entwickeln, um sich zu bereichern und personell zu unterstützen.

Für uns hat sich nach verschiedenen Konsultationen die Kooperation mit der Frz.-Reformierten Gemeinde Bergholz in Pommern ergeben. Zu der Gemeinde  mit den Predigtstätten in Bergholz und Plöwen gehören auch die Orte Boock, Caselow, Fahrenwalde, Grimme, Löcknitz, Menkin, Polzow, Rossow und Zerrenthin. Mit dem Auto sind das gut 200 km bis dort, mit der Bahn fährt man am besten über Stettin/PL.

Ringsum gibt es ev.-luth. Kirchen mit wenigen Pastoren. Diese Gemeinden gehören schon zur neuen luth. Nordkirche.

  Die Berholzer laden uns gleich herzlich ein zur 725-Jahrfeier ihres Dorfes !

Fr.31.Aug. - So.2.Sep. 2012.

Das Programm liegt im Gemeindehaus und in der Kirche bei uns aus.

  Ende September ist eine gemeinsame Presbytersitzung geplant. Presbyter*innen aus Potsdam werden am Sonntagnachmittag nach Bergholz zum Gottesdienst kommen. Danach wird verhandelt, wie wir unser Gemeindeleben miteinander abstimmen und welche Möglichkeiten der Zusammenarbeit genutzt werden.

Wer Ideen hat, wie zwei so unterschiedliche, aber eben doch Hugenottengemeinden zusammen arbeiten können, wende sich bitte an Presbyter*innen oder unsere Pastorin. -- Die kehrte nach ersten Gottesdiensten und Hausbesuchen dort, recht froh gestimmt zurückkehrte, weil es viel Vertrautes und Gemeinsames gibt, nette, hilfsbereite Menschen da sind und weil uns schon jetzt eine offene Zukunft interessant verbindet.

 

 

 

7.Nacht der Offenen Kirchen in Potsdam

Unsere Gemeinde nimmt auch in diesem Jahr wieder an der Nacht der Offenen Kirchen teil.

Sonnabend

1.September 2012

18:30 - 23:30 Uhr

In der Französischen Kirche heißt es Bienvenu! mit Aperitifs, Käse, Baguette, Wein und frischem Gemüse aus dem Hugenottengarten in der Gutenbergstraße 77. Die farbenprächtige Öko-Oase steht Besuchern an diesem Abend auch offen; genauso wie der Weltladen der Gemeinde.

Wer möchte erfährt etwas über das besondere Heilige Mahl bei uns.

 

 

 

Übertritt von Kurfürst Johann Sigismund zum reformierten Bekenntnis

[02.08.12] Im kommenden Jahr jährt sich zum 400mal der spektakuläre Übertritt des Kurfürsten Johann Sigismund von Brandenburg zum reformierten Bekenntnis. Seitdem waren die Hohenzollern reformiert.

Diese Konversion wird Johann Sigismund zumeist nicht gut angerechnet und bleibt unverstanden, sie ist aber eine wesentliche Voraussetzung für die Existenz unserer Gemeinde.

Obwohl nachhaltig lutherisch erzogen, wurde Johann Sigismund geradezu bekenntnishaft reformierter Christ. Seine Überzeugung zwang er anderen nicht auf, wie es damals üblich und rechtens war, auch nicht seiner Frau. Zudem versuchte Johann Sigismund in einer Zeit konfessioneller Überspanntheit zwischen konfessionellen Gegensätzen zu vermitteln. Der Kurfürst ließ, um sich seiner Bevölkerung zu erklären, sogar in seinem Namen ein Glaubensbekenntnis verfassen, die Confessio sigismundi. Welcher Fürst tat dergleichen?

Die Confessio Sigismundi haben wir ins Internet gestellt . Manches liest sich noch nach 400 Jahren gut.

Eine Kurzbiographie von Johann Sigismund (die inzwischen nachgedruckt wurde) bieten wir auch.

 

 

 

Neues aus dem Hugenottengarten

[02.08.12] Zunächst eine wiederholte Feststellung: Schon die Pracht des halben Hugenottengartens löst weiterhin unglaublich viel Freude aus.

Die wilde Sonnenblume im Rasenoval hat Maße eines Baums mit ihrer Höhe von fast 4 m erreicht (s.Bild). Gestern Abend neigte sich die schwere Blüte vor dem Predigtteam, das sich auf der Terrasse versammelt hatte.

Die neue Gartenbank - vis-à-vis des künftigen Gemeindepavillons - macht sich schön. Sie soll nach den Spendern Theiler-Bank heißen.

Karl Seufert hat tatkräftig und entschlossen eine Beregnungsanlage installiert, mit Schneider-Sprengern im Rasenoval .

Geplant wird ein kleiner Gemeindgartentag Ende August, einfach um zu feiern und zu danken.

Jetzt steht's fest: Gemeindegartenfeiertag: Mo.27.August // ab 16 Uhr

Anmeldungen auf dem Gemeinde-AB (0331/291219) oder nach dem Gottesdienst bei einem Presbyter oder bei einem Tempelwächter oder im Eine-Welt-Laden — in der Gemeindeküche hängt ein Zettel dazu.

 

 

 

Open Air Gottesdienst

Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr gibt es auch in diesem Jahr wieder einen

OPEN AIR GOTTESDIENST

der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Potsdam (ACK)

Impuls im Park

im Volkspark .

Sonntag

26. August 2012

16 Uhr

am BuGa-Dach (Veranstaltungswall).

 

Hier gibt es das Plakat, um es weit zu verbreiten .

 

 

 

Einladung zum kleinen Lektorenkurs

Gott zur Ehre und Menschen zur Freude

Im Presbyterium wurde gewünscht, einen Schnupperkurs für Lektoren anzubieten, nicht als mehrtägiges Seminar, sondern an einem langen Sonnabend. Der gleiche Kurs wird nun zunächst zweimal angeboten:

Samstag 7. Juli

und

Samstag 4. August

jeweils

10 bis 18 Uhr.

Zielgruppe sind alle Gemeindemitglieder, die den Gottesdienst mitgestalten durch Lesungen, Ansagen, Austeilen des Heiligen Mahls oder Kollekte einsammeln. Geübt werden Raumgefühl, Sicherheit, Präsenz, Stimme, Artikulation, Gestik. Je größer die Gruppe wird, umso mehr kann man voneinander und miteinander lernen. Die Übungen sind z.T. sehr lustig, der Gewinn ist enorm, die Gemeinschaft wächst und unsere Gottesdienste werden wir noch würdiger, fröhlicher und schöner feiern.

Hildegard Rugenstein

 

 

 

Werner Scholl ist gestorben

[18.07.12] Werner Scholl ist am 26.Juni 2012 mit 78 Jahren überraschend gestorben.

Er wird unvergleichbar bleiben, ein großartiges Geschenk Gottes. Unsere Gemeinde ist nach seinem Tod eine etwas andere.

Werner Scholl war bis in die letzten Tage seines Lebens leidenschaftlicher Pianist. Er hat viel Freude verbreitet, nicht zuletzt zur Ehre Gottes.

Wir haben eine Internetseite zu ihm eingerichtet .

 

 

 

TOUR DE FAIR 2012 - durch Brandenburg, mit dem Etappenziel Gutenbergstraße 77

... mitorganisiert durch unseren Weltladen

Seit 10 Jahren begeben sich jährlich im Sommer Menschen aus ganz Deutschland, die im Fairen Handel und in der Bildung für Nachhaltige Entwicklung engagiert sind, mit dem Fahrrad auf Tour de Fair, um in einer Region Eine-Welt-Läden zu besuchen.

Die Tour de Fair führt vom 28. Juli bis 3. August durch Brandenburg .

Das Ziel der RadlerInnen und Gruppen vor Ort ist es, die Fairen Handel stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu tragen.

Dazu am Mo.30 Juli 2012 einen Filmabend im Thalia in Babelsberg, Rudolf Breitscheid Str.50 :

20 Uhr - Potsdamer Gospel Choir

20:30 Uhr - Worte (Organisatoren, Superintendent, Ministerin Umwelt, Gesundheit, Verbraucherschutz)

21 Uhr - Film "Schwarzes Gold"

und am Di.31.Juli 2012 vor unserem Gemeindehaus in der Gutenbergstraße 77:

9:30 Uhr Gesprächsrunde zum Thema "Öko-soziale Beschaffung im Land Brandenburg und in der Stadt Potsdam". u.a. mit Ministerin Bildung, Jugend, Sport und der Botschafterin von Burkina Faso

anschl. Gedankenaustausch und Getränke in unserem Weltladen

Informationen zur TOUR DE FAIR und ihr Verlauf

 

 

 

ACK - jetzt auch im Internet

[18.07.12] Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Potsdam, in der wir aktiv mitarbeiten, hat jetzt einen eigenen informativen Internetauftritt .

Das Anliegen der ACK ist mit den Worten eines der Gründer klar beschrieben:

... dass die verschiedenen Konfessionen mehr verbinde als trenne und man die Worte Christi verwirklichen müsse: dass alle eins seien, damit die Welt glauben kann (Joh.17,21)

 

Die Mitglieder in der ACK in Potsdam und Umgebung sind (alphabetisch sortiert):

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten)
Evangelisch-Lutherische Christusgemeinde in der SELK
Evangelisch-methodistische Kirche
Ev. Kirchenkreis Potsdam in der Ev.Landeskirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz
Französisch-Reformierte Gemeinde in Potsdam
Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten (Adventgemeinde)
Landeskirchliche Gemeinschaft
Römisch-katholische Kirche (Dekanat Potsdam)
Russisch-orthodoxe Kirche

Mitarbeitende Gäste:

Freie evangelische Gemeinde
Nehemia-Gemeinde (BFP-Pfingstgemeinde)

 

 

 

Reformierte Christen in Nigeria bitten uns um Gebete für ein Ende der Gewalt in ihrem Land

[09.07.12] Verantwortliche reformierter Kirchen in Nigeria bitten um Gebete für ihre von Terroranschlägen betroffenen Gemeinden im Zentrum und Nordosten des Landes.

"Wir bitten um Gebete und Ermutigung", sagt Peter Aya, Generalsekretär der Evangelisch-reformierten Kirche Christi (ERCC). Aya äußerte den Wunsch nach Angriffen auf Gemeinden in den Städten Jos und Biuin einer Botschaft an die Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WRK).

Ebenso ruft die Vereinigte Kirche Christi in Nigeria (HEKAN) zum Gebet auf. Beides sind die am stärksten betroffenen der 6 nigerianischen Mitgliedkirchen der WRK.

IWRK-Generalsekretär Setri Nyomi zeigte sich entsetzt von den Übergriffen islamischer Sekten wie Boko Haram, die unter Vorgabe religiöser Motive morden und zerstören. "Unser Mitgefühl gilt den Familien, die Angehörige verloren haben", sagt Nyomi. "Wir bewundern, was unsere Kirchen tun, für ein  friedliches Zusammenleben mit Moslems tun und rufen alle unsere Mitgliedskirchen zum Gebet auf, für Frieden in Nigeria und für Weisheit beim Aufbau von Gemeinden in schwerer Zeit."

HEKAN-Präsident Emmanuel Dziggau sagt, seine Kirche suche nach friedlichen Problemlösungen. "Ich rate unseren Gemeinden zu beten - nicht zu reagieren", schrieb Dziggau in einer SMS im Anschluß an eine Beratung zur Befriedung der Region.

Die ERCC plant einen Tag des Gebets für die Opfer der Gewalt. Die Gemeinden im ganzen Land wurden aufgefordert zu beten und zu fasten, sowie zu Spenden für diejenigen, die Eigentum verloren haben.

 

 

 

Neue Predigtreihe: Die 7 Siegel, Texte aus der Offenbarung des Johannes

[04.06.12] Nach der Predigtreihe zum Philipperbrief werden wir uns im Sommer mit der Offenbarung des Johannes beschäftigen, in sieben Predigten von Mitte Juni bis Ende August 2012. Die 7 Siegel, Texte aus der Offenbarung des Johannes. Das letzte Buch der Bibel ist wenig bekannt bzw. wenn es bekannt ist, dann doch unverständlich, manchem ist es sogar unheimlich. Dabei ist es das aussichtsreiche Buch mit dem großen Schlusswort: Ja, ich komme bald - Amen, ja, komm Herr Jesus!“

Zu allen sieben Gottesdiensten wird es mittwochs Predigtteams geben, z.T. zusätzlich am Nachmittag.

Die Teilnahme an den Predigtteams ist auch einmalig möglich.

 

 

 

Ein Dank an alle

Auch wir wollen dem HERRN dienen, denn er ist unser Gott.Josua 24,18

[04.06.12] Vom 15.02. - 15.05. hatte sich Hildegard Rugenstein zum ersten Mal in einen Studienurlaub verabschiedet. Das Gemeindeleben ruhte in dieser Zeit nicht. Aber es ging auch nicht einfach wie selbstverständlich weiter. Vielmehr brauchte es Einiges an Unterstützung für diese drei Monate.

Es war eine schöne Erfahrung, wie durch das Engagement Vieler unser Gemeinde-leben fortgesetzt wurde. Wie alle Gottesdienste, der Konfirmandenunterricht, die Gemeindegruppen und alle Veranstaltungen durchgeführt werden konnten.

Es gab nicht nur die regelmäßigen Termine, die zu organisieren waren,auch größere Veranstaltungen wie der Weltgebetstag oder der Besuch der Partnergemeinde samt offenem Hugenottengarten zum Tulpenfest kamen hinzu. Bei allen Helfern aus der Gemeinde, die zusätzliche Aufgaben übernahmen, aber auch bei allen „Externen“, die während dieser drei Monate zu uns gekommen sind und unser Gemeindeleben bereichert haben, bedankt sich das Presbyterium von Herzen für die Unterstützung!                                  Michael Dörr

 

 

 

Gemeindechor - regelmäßig unregelmäßige Termine

[04.06.12] Musizieren bedeutet Töne zu erzeugen - aber nicht nur. Eine ebenso wichtige Rolle kommt dem Lauschen zu, dem Lauschen auf das, was entsteht und dem Voraushören dessen, was entstehen will. Beim Singen ist das nicht anders. Im Chor höre ich außer meiner eigenen Stimme die Stimmen der anderen Sänger. Ich füge mich mit meinem Stimmklang und meiner „Melodie“ in ein Ganzes ein. So entsteht immer wieder etwas Neues und manchmal etwas unglaublich Schönes.

Unsere Proben beginnen mit einer Erwärmung. Einsingen wäre zu eng gefasst. Nico Brazda als Chorleiter lässt uns oft kleine Experimente machen, die viel mit dem oben erwähnten Lauschen zu tun haben. So entsteht bei jedem von uns mit der Zeit ein Bewusstsein für den richtigen Stimmsitz und wie die Artikulation helfen kann.

Mit Nico als Sänger und Gesangspädagogen hat der Chor, der bisher nur sporadisch in Erscheinung trat, nun einen professionellen ehrenamtlichen Leiter. Damit ist eine wichtige Voraussetzung gegeben für eine gute Chorarbeit. Für die Zukunft wünsche ich mir noch mehr Kontinuität mit einem festen Kreis von Singenden. Aus meiner Sicht ist solch ein Chor eine große Bereicherung für die Gemeinde. Hildrun Klebig

 

 

 

Fahrradsternfahrt

Auch in diesem Jahr steigt wieder die Fahrradsternfahrt des ADFC (Büro neben unserem Gemeindehaus) auf autofreien Straßen durch Berlin.

So 3.Juni 2012

Ziel ist das Umweltfestival der Grünen Liga am Brandenburger Tor in Berlin.

Auch aus Potsdam werden sich wieder allerhand Mitfahrende auf den Weg machen

11:30 Uhr vom Hauptbahnhof

11:40 Uhr vom S-Bahnhof Babelsberg

– auch eine Gruppe aus unserer Gemeinde.

„Entsendung“ unserer RadlerInnen aus dem 10-Uhr-Gottesdienst.

Nähere Informationen über Dietrich Kowalski

 

 

 

Mail-Adressen der Gemeinde

Die neuen eMail-Adressen unserer Gemeinde:

Die Gemeinde allgemein betreffend

Das Presbyterium/Gemeindeleitung

Pastorin Hildegard Rugenstein

Gemeindebrief-Redaktion

Musik und Veranstaltungen in der Französischen Kirche am Bassinplatz

Gebäudemanagement für die Kirche, das Gemeindehaus und den Hugenottengarten

Internetpräsenz und Domain (techn. Betreuung)

 

   

 

Stand: 17. Mai 2013

 

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