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Ökumenische
Gemeindetermine
.... um gemeinsam zu tun, was gemeinsam können - das ist viel und wird immer mehr
Ökumenisches
Bibellesen - Etwa monatlich
treffen sich an wechselnden Orten Interessierte aus verschiedenen
Gemeinden und Konfessionen |
Wir sind
gerne eine reformierte Gemeinde, die ihr
besonderes Herkommen achtet. Doch wir konservieren unser Erbe
nicht, wir wollen es immer neu reformieren.
In ökumenischer Offenheit
verstehen wir uns überwiegend selbstbewusst als Reformierte. In dieser
Offenheit machen wir wertvolle Erfahrungen. Wir lassen uns durch die Schätze
anderer Konfessionen bereichern. So werden uns eigene Schwächen
und Stärken bewusst.
Ökumene bedeutet für uns
nicht, gemeinsame Papiere zu erarbeiten, die eine mögliche Zukunft
beschreiben, wir wollen heute gemeinsam tun was wir gemeinsam tun
können. Das ist viel und wird immer mehr.
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Ökumenische
Friedensgebete - Stets am 1.
Montag im Monat um 17:30 Uhr versammeln sich Unentwegte in der Französischen
Kirche. |
Ökumenische
Taizé-Andachten - Gemeinsam mit der römisch-katholischen
Nachbargemeinde laden wir in
jedem ungeraden Monat zu andachtsvollem Beten und Singen in
Anlehnung an die Communauté von
Taizé ein. |
Ökumenischer
Weltgebetstag - In jedem Jahr am ersten Freitag im März
findet dieses ökumenische Großereignis statt. Die Liturgie des
Weltgebetstagsgottesdienstes und die Informationen über ein Land werden
von einer ökumenischen Gemeinschaft von Frauen aus dem jeweiligen Land
vorbereitet. |
Ökumenische Gebetswoche - Im Januar treffen sich stets eine Woche lang an jedem Abend Christen unter dem Motto "gemeinsam
glauben, miteinander beten". |
Die Existenz verschiedener Sichtweisen der einen Wahrheit schützt vor dem Hochmut, man könne über sie verfügen. Alle suchen nach ihr, alle hoffen, ihr ganz nahe zu sein und treten überzeugt für sie ein. Aber
alle sind auf dem Weg und nicht am Ziel, und das Ziel ist mehr als der Weg. |
Ökumenische Bibelwoche - Christen aller Konfessionen sind einmal im Jahr eingeladen, ein biblisches Buch intensiv zu bedenken, es zu lesen und gemeinsam danach zu fragen, welche Bedeutung dieser Text für uns
heute hat. |
Ökumenische
Friedensdekade - Diese jährliche Dekade im November lebt aus der
Überzeugung, daß die Fragen des Friedens nicht alleine der Politik
überlassen werden können. |

Ist Ökumene machbar?
eine Vision der Ökumene
Hanna und Lydia
planen ein generationsübergreifendes Wohnprojekt.
Martha und Abigajil
bereiten ein französisches Menü für das große Fest.
Die 5 Töchter des
Zelofat studieren Jura, Spiritualität, Management für NGOs
Ester und Waschti
unterrichten Mädchen im Selbstsicherheitstraining.
Maria und Mirjam
komponieren Herzenslieder in Dur und Moll.
Arbeitslose
Propheten engagieren sich mit Regionalwährungen.
Noah und Johannes
bauen heizkostensparende ökumenische Gotteshäuser.
Der Oratorienchor
probt Verheißungen für das himmlische Jerusalem:
mit Petrus und David
im Bass, Paulus und Jonathan im Tenor.
Mose und Timotheus
denken an alle und vergessen auch Thamar und Mefiboscheth nicht.
Wir füllen unsere
Lampen erwartungsvoll.
Hildegard Rugenstein
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